Tonka-Zimt-Augen {Haselnuss / Tonkabohne / Zimt / Holundergelee}*

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Mit Engelsaugen oder Husarenkrapfen, wie diese einfachen aber super leckeren Plätzchen heißen, startet der diesjährige Plätzchenreigen. Aromatisiert ist der Teig nicht nur mit gerösteten und gemahlenen Haselnüssen, sondern auch mit Tonkabohne und Zimt. Die beiden Gewürze harmonieren super gut und das Rösten der Haselnüsse bevor sie gerieben werden bringt einen extra Kick Nussaroma - überzeugt euch selbst!

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Gefüllt sind die Kekse mit selbst gemachtem Holunderblütengelee. Stattdessen passt aber auch Quittengelee wunderbar oder jeder andere rote Beerengelee. Das Originalrezept stammt aus der essen & trinken 11/2011 und wurde in einigen Teilen abgewandelt. 

Zutaten für den Teig  

  • 300g Mehl (Typ 405) 
  • 80g geröstete und anschließend gemahlene Haselnüsse
  • 100g Zucker
  • 1/2 Tl gemahlener Zimt
  • 1/2 Tonkabohne fein gerieben
  • 1 Prise Salz
  • 200g kalte Butter
  • 2 Eigelbe

Zutaten für die Vollendung 

  • 100g Geele nach Vorliebe und Vorratsschrank
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Das Mehl mit den Nüssen, den Gewürzen und dem Salz mischen. Zucker, Eigelbe und Butter hinzufügen und alles rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Meine Küchenmaschine kommt heute nicht zum Einsatz, mit den Händen funktioniert das ganz wunderbar! Den Teig luftdicht in Folie gewickelt für mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. 

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Den Teig mit einem Teelöffel portionieren und jede Portion zu einer Kugel formen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen und die Teigkugeln auf das Backpapier legen. In jede Kugel mit einem Kochlöffel eine Mulde drücken und die Mulden mit Gelee füllen. 

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und die Plätzchen für ca. 10-12 Minuten backen.  

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Das Aroma verbreitet sich schon beim Backen im ganzen Haus und später jedes Mal wenn man die Plätzchendose öffnet steigt der wunderbare Duft direkt in die Nase. Herrlich und ein untrügliches Zeichen, dass der Advent und Weihnachten bevor stehen! Genießt die kleinen Pausen vom Alltag und habt eine gute (Plätzchen-)Zeit, ihr Lieben! 

Eure Tine

* Werbung ohne Auftrag wegen Markennennung

Herbstliche Zimtschnecken {Kürbis / Zimt / Hefe / Puderzucker}

 

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Solange der Herbst noch nicht begonnen hat und wenn der Winter schon wieder vorüber ist, weigere ich mich Kürbis zu kaufen. Das liegt nicht daran, dass ich ein gespaltenes Verhältnis zu diesem Gemüse hege, ganz und gar nicht! Im Gegenteil, ich liebe Kürbis und würde ihn das ganze Jahr über und in allen Varianten essen. Das wäre auf die Dauer nicht nur langweilig sondern auch ziemlich  einseitig. Außerdem denke ich, dass saisonales und idealerweise auch regionales Gemüse wesentlich aromatischer schmeckt und das trifft dann auch auf das Endergebnis zu. Für dieses Rezept habe ich meinen Basishefeteig ein wenig abgewandelt, aber seht selbst: 

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Zutaten für den Hefeteig

  • Basishefeteig ohne Joghurt
  • die Hälfte der Milch durch Sahne ersetzen
  • 2 El Kürbispüree vom Hokkaido hinzufügen 
  • 1 El Mehl zusätzlich 

Zutaten für die Zimtfüllung und die Glasur

  • 50g Butter
  • 60g Zucker
  • 2 Tl Zimtpulver 
  • 1 Tl Pumpkin Spice
  • 1 Eigelb
  • 1 El Milch
  • 125g Puderzucker
  • 1-2 El Milch

Zubereitung

Den Hefeteig nach der Anleitung im Basisrezept zubereiten, dabei die Zutaten wie oben genannt austauschen und ergänzen. Nach einer Gehzeit von mindestens vierzig Minuten sollte der Teig sein Volumen verdoppelt haben und die Schnecken können vorbereitet werden. 

Eine große oder zwei kleine Auflaufformen mit Backpapier auslegen. Nun den Hefeteig auf einer leicht bemehlten Backmatte in der Größe eines Backbleches ausrollen. Die Butter schmelzen und großzügig auf dem Teig verstreichen, wobei ein ca. 2 cm breiter Streifen am Rand der Längsseite des Bodens frei bleiben sollte. Zimt, Zucker und das Kürbisgewürz mischen und gleichmäßig auf der Butter verteilen. Den Teig von der längeren Seite, die bis zum Rand mit Füllung bestrichen ist, aufrollen. Die Rolle in ca. 3-4 cm breite Stücke schneiden und diese mit der Schnittfäche nach oben in die Auflaufformen setzen.

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Die Schnecken nochmals für ca. 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen. Eigelb und Milch glattrühren und die Schnecken damit vor dem Backen bestreichen und für ca. 25-30 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Sie sollten goldbraun sein und hohl klingen, wenn man auf den Teig klopft. Die fertigen Schnecken einen Moment abkühlen lassen. Für den Guss alle übrigen Zutaten miteinander verrühren, wobei die Milch sparsam nach und nach hinzugefügt werden sollte. Wenn der Guss zähflüssig ist wird er mit einem Löffel oder einem Gefrierbeutel über die Schnecken gesprenkelt.

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Lauwarm kann bei uns keiner an den Schnecken vorbei, aber auch am zweiten Tag sind sie köstlich, wenn sie denn so lange überleben! Die Kürbis-Rezept-Wochen sind hiermit nun offiziell eröffnet - Tadatada!! Habt eine wunderbare herbstliche (Kuchen-)Zeit! 

Eure Tine

Winter-Cookie* {Schokolade / Apfel / Zimt / Vanille}

 

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Oh yes, its cookietime, Baby! Regelmäßig gibt es von “Yogurette” Sondereditionen, die mich jedes Mal zu einem neuen Keksrezept inspirieren und jetzt ist es mal wieder so weit: Winter-Apfel heißt die Variante dieses Mal. Die Yogurette passt wunderbar zu meiner momentanen Vorfreude auf den Herbst. Ein Hauch Zimt im Teig passt ganz wunderbar zu den Aromen der Schokolade. 

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Zutaten für den Cookieteig

  • 200g Weizenmehl (Typ 405)
  • 1/2 Tl Backpulver 
  • 1/2 Tl Salz
  • 1 Tl Zimt
  • 230g Butter
  • 165g Zucker
  • 1 Ei
  • 2 Tl Vanilleextrakt
  • 125g Yogurette Winter-Apfel oder eine ähnliche Schokolade + 5 Riegel für die Dekoration 

Zubereitung

Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und gut vermischen. Butter und Zucker mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine schaumig rühren. Ei und Vanille ebenfalls zum Buttermix geben und gründlich untermischen. Die trockenen Zutaten dazu geben und mit einer Gummizunge zu einem glatten Teig verarbeiten. Zum Schluss die gehackte Yogurette (125g) unterheben. Den Teig am Besten über Nacht oder für mindestens 4 Stunden kalt stellen. 

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Wenn der Teig fest und gut durchgekühlt ist, den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Mit einem Esslöffel Portionen vom Teig abstechen, zu Kugeln formen und mit genügend Abstand auf die Bleche verteilen, wobei nicht mehr als fünf Kekse auf einem Blech sein sollten. Die Kugeln vor dem Backen etwas andrücken. Die übrigen Schokoladenriegel hacken und auf den Cookies verteilen. Die Cookies für 10 Minuten im Ofen backen, bis sie goldgelb sind. Sie sollten einen Moment auf dem Blech und anschließend auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen.

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Egal ob ganz frisch oder schon einen Tag alt, die Kekse schmecken wunderbar und verheißungsvoll nach Herbst! Zum Kaffeestündchen oder als Picknick für unterwegs, es ist immer gut ein paar Cookies im Vorrat zu haben! Habt eine wunderbare (Kuchen-)Zeit!  

Eure Tine

Pflaumen-Zopf {Pflaumenmus / Hefe / Zimt / Zucker}

 

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Gerade jetzt, zum Ende der Zwetschgenzeit sind die Früchte ideal um daraus Pflaumenmus herzustellen. Nur mit Zucker gemischt sollten die Früchte über Nacht Saft ziehen und kochen anschließend auf ganz kleiner Flamme sieben Stunden. Das ist ziemlich langwierig, lohnt sich aber auf jeden Fall! Ein kleines Glas davon habe ich für diesen großartigen Zopf verwendet. Natürlich lässt sich das Rezept auch ganz prima mit gekauftem Pflaumenmus herstellen. Der Zopf schmeckt großartig zum Frühstück, zum Kaffeestündchen oder mal zwischendurch! 

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Zutaten für den Hefeteig

Zutaten für den Belag

  • 200g Pflaumenmus
  • 1 Eigelb
  • 1 El Milch
  • 2 Tl Zimtzucker

Zubereitung

Den Hefeteig nach dem Basisrezept zubereiten und auf der bemehlten Arbeitsfläche oder einer Silikon-Backmatte in der Größe eines Backbleches ausrollen. Den Teig mit Pflaumenmus bestreichen, aber an einer schmalen Seite einen 3cm großen Rand frei lassen. Den Hefeteig von der schmalen Seite, die vollständig mit Pflaumenmus bestrichen ist, aufrollen. Die Rolle der Länge nach in zwei Stränge teilen, dabei einen Zentimeter vom Rand beginnen, damit sie an einem Ende verbunden bleiben. Die Stränge nun ineinander verschlingen und dabei jeden Strang in sich drehen (zwirbeln). Die Enden unterschlagen und in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform legen.

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Den Zopf mit einem sauberen Küchentuch abdecken und bei Zimmertemperatur nochmals ca. 30 - 40 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 175°C Ober-Unter-Hitze vorheizen.

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Das Eigelb mit der Milch verquirlen und den Zopf damit bestreichen. Mit Zimtzucker bestreuen und für ca. 25 Minuten backen. Den Zopf für einen Moment in der Form auskühlen lassen und anschließend aus der Form holen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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Pur und noch leicht warm ist der Zopf großartig, aber auch kalt schmeckt er wunderbar! Habt viel Freude mit dem Rezept und eine gute (Kuchen-)Zeit!  

Eure Tine

Apfel-Zimt-Scones {Apfel / Zimt / Butter / Zucker}

 

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Scones sind ein typisch englisches Teegebäck, das an etwas festere Hefebrötchen erinnert. Habt ihr sie schon mal gegessen? Mit “clotted cream” und Marmelade sind sie gerade zu dieser Jahreszeit wunderbar zum Frühstück oder Kaffeestündchen. Eigentlich werden sie plain hergestellt, aber auch mit Äpfeln und einer leichten Zimtnote sind sie wunderbar. Unser selbst gemachter Quittengelee ist das Tüpfelchen auf dem “i”! Das Beste aber ist, sie sind kinderleicht und ganz schön fix hergestellt. Das Schälen, Entkernen und Schneiden der Äpfel nimmt heute die meiste Zeit in Anspruch. 

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Zutaten für die Scones

  • 320g Mehl
  • 4 Tl Backpulver
  • 1/2 Tl Salz
  • 2 El Zucker
  • 2 Tl Zimt
  • 100g Butter 
  • 1 Ei
  • 150g Joghurt
  • 1 großer Apfel
  • 1 Eigelb
  • 1 El Milch

Zubereitung

Den Backofen auf 170°C Umluft vorheizen. Mehl, Backpulver, Salz, Zucker und Zimt vermischen. Die Butter hinzufügen und mit den Fingerspitzen zu einer krümeligen Masse verarbeiten, bis eine sandähnliche Konsistenz erreicht ist. Das Ei mit dem Joghurt verquirlen und mit den Fingern oder einer Gummizunge unter die Mehlmischung arbeiten.

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Den Apfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Die Spalten nochmals in kleine Stücke schneiden und unter den Teig mischen. Der Teig ist insgesamt recht feucht, das stört aber nicht weiter. Er wird auf eine bemehlte Arbeitsfläche gegeben und die Oberfläche wird ebenfalls mit Mehl bestäubt. Den Teig 1,5 - 2cm platt drücken und mit einem Glas einzelne Scones ausstechen. Die Scones mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Eigelb und Milch verquirlen und die Oberfläche der Scones damit bestreichen.

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Die Scones für ca. 10-15 Minuten, bis sie goldbraun sind backen und auf einem Kuchengitter etwas auskühlen lassen. Lauwarm schmecken sie besonders gut, egal ob pur, mit Butter, Frischkäse, Marmelade oder Honig. In einer luftdicht verschlossen Dose halten sie mir ca. 3-4 Tage. Lasst sie euch schmecken und habt eine gute (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

Apfeltartlets {Apfel / Zimt / Sahne / Mandelkrokant}

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Mit diesen kleinen, fruchtigen und leichten Apfeltartlets beginnt 2018 endlich auch auf meinem Blog. Nach der Völlerei der letzten Wochen genau der richtige Start in ein neues Jahr. Ich hoffe, dass auch ihr gut in 2018 gestartet seid und freue mich, viele neue Rezepte mit euch zu teilen.

Für die Tartlets habe ich meinen liebsten Mürbeteig nach Peggy Porschen „blind“ gebacken, mit karamellisierten Äpfeln gefüllt und mit einem Tupfen Sahne gekrönt. Als Tüpfelchen auf dem „i“ oder besser gesagt auf dem „a“ gibt es Mandelkrokant. Von der Hand in den Mund sind die Tartlets ruckzuck verspeist und schmecken so gut. 

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 Zutaten für den Boden

  • 200g Mehl
  • 100g feiner Zucker oder Rohrohrzucker
  • 100g Butter
  • 1/2 Ei (Größe M)
  • 1 Prise Salz

Zutaten für die Apfelfüllung

  • ca. 2,5 Äpfel
  • etwas Zitronensaft
  • 2 El feinen Zucker
  • 2 El Calvados
  • 100ml Apfelsaft
  • 1 Tl Speisestärke
  • Zimt nach Geschmack

Zutaten für die Sahne

  • 250g Schlagsahne
  • 2 Tl San-apart

Zutaten für das Krokrant

  • 30g gehackte Mandeln
  • 30g Zucker

Zubereitung

Aus den Zutaten für den Boden rasch einen Mürbeteig zubereiten. Dazu das Mehl mit dem Salz in eine Schüssel geben, die Butter schmelzen und mit dem Zucker separat verrühren. Das halbe Ei unter die Butter rühren und alles zum Mehl schütten. Mit den Händen rasch einen glatten Teig herstellen und diesen für ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

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Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und eine Tartlet-Form für 12 Tartlets vorbereiten. Den Boden ca. 3-4mm dünn ausrollen, Kreise in der Größe der Tartlets ausstechen und die Formen damit auslegen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Den übrigen Teig anderweitig verwenden. Die Tartlets für ca. 12-15 Minuten im Ofen backen, bis sie goldbraun sind und in der Form auskühlen lassen. Die Tartlets anschließend auf eine Tortenplatte oder ein Kuchengitter setzen.

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Für die Apfelfüllung die Äpfel waschen, Stiel, Blütenansatz und das Kerngehäuse entfern. Die Äpfel in kleine Würfel schneiden und ggf. mit etwas Zitrone benetzen, damit sie nicht braun werden. Den Zucker in einer Pfanne karamellisieren, die Flüssigkeiten zugeben und etwas einkochen lassen. Die Äpfel ebenfalls zum Karamell geben und alles solange bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Äpfel gerade noch bissfest sind. Die Apfelmasse mit Zimt abschmecken. Die verbleibende Flüssigkeit mit der in etwas kaltem Wasser angerührten Speisestärke binden. Dabei die flüssige Stärke langsam zu den Äpfeln geben und jeweils warten ob die Bindung schon ausreicht. Die karamellisierten Äpfel auf die Tartlets verteilen und auskühlen lassen.

Die Sahne mit dem San-apart nach Packungsanleitung steif schlagen, in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und kalt stellen. Die Mandeln und den Zucker in eine Pfanne geben und unter ständigem rühren karamellisieren lassen. Wichtig ist, dass sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Den Krokant auf einem Backpapier auskühlen lassen und wenn er fest ist mit Hilfe eines Nudelholzes zerkleinern. 

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Auf jedes Tartlet einen Tupfer Sahne spritzen und mit Krokant bestreuen. Am Besten schmecken die Apfeltartlets frisch, aber lassen sich im Kühlschrank auch problemlos ein bis zwei Tage aufbewahren.

2018 habe ich vor, wieder mehr Rezepte zu teilen, die einfach umzusetzen sind. Mein Ziel ist es zudem auf Zucker ganz oder zumindest in weiten Teilen zu verzichten und gesunde Rezepte zu entwickeln, sofern das bei Kuchen und Süßem möglich ist. Aber auch Motiv- und kleine Torten werdet ihr weiterhin hier finden, denn die gehören zu mir und meinem Blog einfach dazu. Nun lasst es euch schmecken und habt eine gute (Kuchen)-Zeit!

Bis bald, Eure Tine